Techniker, dann Sozialarbeiter, dann Datenschützer, in dieser Reihenfolge gewachsen. Heute bin ich Geschäftsführer von sepricura und sorge dafür, dass Datenschutz und Pflichtschulung machbar werden. Ohne Paragraphenkino, ohne erhobenen Zeigefinger.
Hinter sepricura steht aber mehr als eine Person. Wir arbeiten mit einem eingespielten Netzwerk fester Partner, zum Beispiel für Videoproduktion und Mediengestaltung, sodass wir Schulungen von der Idee bis zum fertigen Kurs aus einer Hand liefern.
Gelernter Nachrichtentechniker, HTL, noch zu DOS-Zeiten. Ich weiß, wie die Dinge unter der Haube funktionieren, nicht nur, wie man auf Knöpfe drückt.
Studierter Sozialwissenschaftler, der jahrelang selbst im Sozialbereich gearbeitet hat, in Beratung und Qualitätsentwicklung. Ich kenne den Alltag, nicht nur die Theorie.
Datenschützer mit Erfahrung im Aufbau von Lernsystemen. Ich weiß, was ein Gesetz verlangt und wie man es so übersetzt, dass es im Alltag ankommt.
Genau diese drei Welten treffen in seprOS zusammen. Deshalb kenne ich diese Häuser von innen, nicht aus dem Beraterhandbuch.
HTL für Nachrichtentechnik, noch mit DOS. Die Technik-Wurzel.
Erst EDV und Medizintechnik, dann Systemadministrator. Technik trifft früh auf Gesundheit und Bildung.
Studium der Sozialwissenschaft, danach Arbeit in der Familien- und Erwachsenenberatung.
Qualitätsentwicklung und IKT in einer sozialen Organisation, die Brücke zwischen den Welten.
Datenschutz in einem Krankenhaus, danach in einer Stadtverwaltung mit rund 2000 Beschäftigten, dort unter anderem für das Lernsystem zuständig.
2017 sepricura gegründet. Daraus ist seprOS gewachsen, erst als Datenschutz-Cloud und auf ILIAS, heute auf Moodle gereift.
Diese Branche arbeitet mit dem Heikelsten, was es gibt: Gesundheit, soziale Notlagen, persönliche Geschichten. Da nehme ich nichts von der Stange.
Eure Daten sollen bei euch bleiben, nicht in einer fremden Box. Deshalb baue ich das, was wirklich zu euch passt. Das gilt auch für KI: lieber lokal auf eurem Boden als alles in fremde Clouds zu geben.
Verlässlichkeit heißt für uns auch: feste Reaktionszeiten, Vertretung im Netzwerk und ein System, das auf Sicherheit ausgelegt ist, mit täglichen Backups und einem gespiegelten Aufbau. Ein Lernportal ist kein vitales System, ein Tag Stillstand tut niemandem weh. Trotzdem sorgen wir dafür, dass es gar nicht erst dazu kommt.
Kein Verkaufsgespräch, erst mal nur zuhören. Schreib mir, dann finden wir heraus, ob wir zusammenpassen.